Jan Wilm „Wintertagebuch“ (November 2019, Frankfurter Hefte)

Das Romandebut „Wintertagebuch“ von Jan Wilm zählt für mich zu den interessanteren deutschsprachigen Texten des Jahres. Es mag sein, dass es eher ein Roman für Literaturwissenschaftler und Kritiker ist, wenn man überhaupt in solchen Schubladen denken will. Vor allem aber setzt sich Wilm erzählend mit dem autofiktionalen Schreiben auf sehr amüsante, ja teilweise persiflierende Weise auseinander. Meine Rezension in den Frankfurter Heften ist derzeit nicht online nachzulesen, man kann aber über die Seite an ein Heft kommen. Hier.

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