Willkommen auf meiner Seite!

Hier stelle ich mich als freie Literaturkritikerin, Jurorin und Moderatorin vor und gebe Einblicke in mein Archiv.

Nach Stationen im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bei der Berliner Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, dem Neuen Tag in Weiden und der Zeitschriftenredaktion von Schott Music in Mainz, rezensiere und schreibe ich für Print (der Freitag, Frankfurter Hefte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, mare), für ZEIT online und für den Hörfunk (DLF, SWR, WDR, hr).

Für die Frankfurter Hefte arbeite ich seit Juni 2019 redaktionell am Kulturteil der Zeitschrift mit.

Ich bin Mitglied der Jury der SWR-Bestenliste, den Orphil-Preis der Stadt Wiesbaden, den Peter-Huchel-Preis des SWR, für das „Buch des Monats“ Darmstadt, den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, den 2019 vergebenen Gertrud-Kolmar-Preis, sowie in den Jahren 2018, 2020 und 2021 für den GWK-Förderpreis.

An der Justus-Liebig-Universität Gießen, am DLL, an der Buchhändlerschule Frankfurt am Main und in der Berliner Akademie für Lyrikkritik war bzw. bin ich Lehrbeauftragte für Literaturkritik.

Über Nachrichten und Anfragen freue ich mich. Kontaktieren Sie mich gerne.

Gespräch mit Alexander Wasner über „Zum Paradies“ von Hanya Yanigahara (7. Januar 2022, SWR 2, lesenswert Magazin)

Kitsch oder Kunst? Oder beides? Von fast allem viel hat Hanya Yanagihara auf über 900 Seiten zu Papier gebracht. Alexander Wasner und ich nähern uns dem Wälzer „Zum Paradies“ (Claasen Verlag) im Gespräch im Rahmen des lesenswert-Magazins, in dem auch Michel Houellebecqs neuer Roman „Vernichten“, Ronja von Rönnes Roman „Ende in Sicht“ und Mary Ruefles wie die F.K. Waechtersche subtile Katze zwischen allen Stühlen sitzendes Buch „Mein Privatbesitz“ besprochen wurden. Nachzuhören ist die Sendung hier.

Kritikergespräch: Pier Paolo Pasolini und Matthew Sweeney (28. Dezember 2021, DLF, Büchermarkt)

Michael Braun und Insa Wilke und ich sprechen über den umfangreichen Band „Nach meinem Tod zu lesen“ mit späten Gedichten Pier Paolo Pasolinis (Suhrkamp Verlag) und den Gedichtband „Der Schatten der Eule“ (Hanser Berlin), den der irische Lyriker Matthew Sweeney im Wissen um seinen bald bevorstehenden Tod verfasst hat. Theresia Prammer hat Pasolini übersetzt, Jan Wagner Sweeney. Beide Bände sind unbedingt der Lektüre wert.