Willkommen auf meiner Seite!

Ich arbeite als freie Literaturkritikerin, Moderatorin, Jurorin und Herausgeberin.

Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit und bekommen Einblicke in mein Archiv.

Nach Stationen im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bei der Berliner Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, dem Neuen Tag in Weiden und der Zeitschriftenredaktion von Schott Music in Mainz, rezensiere und schreibe ich für Print (der Freitag, Frankfurter Hefte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, mare), für ZEIT online, das Signaturen-Magazin und für den Hörfunk (DLF, SWR, WDR). Für die Frankfurter Hefte arbeite ich seit Juni 2019 redaktionell am Kulturteil der Zeitschrift mit.

Seit etlichen Jahren gehöre bzw. gehörte ich diversen Jurys an: der SWR-Bestenliste (seit 2019), für den Orphil-Preis der Stadt Wiesbaden (seit 2018), den Peter-Huchel-Preis des SWR (2019-2022), für das „Buch des Monats“ Darmstadt (seit 2020), für den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (seit 2018), den 2019 vergebenen Gertrud-Kolmar-Preis, sowie in den Jahren 2018 und 2020 bis 2022 für den GWK-Förderpreis Literatur.

An der Justus-Liebig-Universität Gießen, am DLL, der Buchhändlerschule Frankfurt am Main und in der Berliner Akademie für Lyrikkritik war bzw. bin ich Lehrbeauftragte für Literaturkritik, gelegentlich auch Vortragende zu Fragen der Gegenwartsliteratur insbesondere der deutschsprachigen Gegenwartslyrik.

Über Nachrichten und Anfragen freue ich mich. Kontaktieren Sie mich gerne.

„lesenswert“ mit Denis Scheck, Insa Wilke und Ijoma Mangold (8. Juni 2022, E-Werk, Baden-Baden)

Zu Gast in der Sendung „lesenswert“ wird die Sendung im E-Werk in Baden-Baden aufgezeichnet. Wir sprechen über „Eine Nebensache“ von Adania Shibli (Berlin: Berenberg Verlag 2022), „Omertà“ von Andrea Tompa (Berlin: Suhrkamp Verlag 2022), „“Spitzweg“ von Eckart Nickel (München: Piper Verlag 2022) und „Pornographie“ von Witold Gombrowicz (Zürich: Kampa Verlag 2022). Ausgestrahlt wird die Sendung am 30. Juni 2022 um 23:15 im SWR.

Gespräch mit Alexander Wasner über „Zum Paradies“ von Hanya Yanigahara (7. Januar 2022, SWR 2, lesenswert Magazin)

Kitsch oder Kunst? Oder beides? Von fast allem viel hat Hanya Yanagihara auf über 900 Seiten zu Papier gebracht. Alexander Wasner und ich nähern uns dem Wälzer „Zum Paradies“ (Claasen Verlag) im Gespräch im Rahmen des lesenswert-Magazins, in dem auch Michel Houellebecqs neuer Roman „Vernichten“, Ronja von Rönnes Roman „Ende in Sicht“ und Mary Ruefles wie die F.K. Waechtersche subtile Katze zwischen allen Stühlen sitzendes Buch „Mein Privatbesitz“ besprochen wurden. Nachzuhören ist die Sendung hier.

Kritikergespräch: Pier Paolo Pasolini und Matthew Sweeney (28. Dezember 2021, DLF, Büchermarkt)

Michael Braun und Insa Wilke und ich sprechen über den umfangreichen Band „Nach meinem Tod zu lesen“ mit späten Gedichten Pier Paolo Pasolinis (Suhrkamp Verlag) und den Gedichtband „Der Schatten der Eule“ (Hanser Berlin), den der irische Lyriker Matthew Sweeney im Wissen um seinen bald bevorstehenden Tod verfasst hat. Theresia Prammer hat Pasolini übersetzt, Jan Wagner Sweeney. Beide Bände sind unbedingt der Lektüre wert.