Willkommen!

Hier stelle ich mich als freie Literaturkritikerin, Jurorin und Moderatorin vor und gebe Einblicke in mein Archiv.

Nach Stationen im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bei der Berliner Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, dem Neuen Tag in Weiden und der Zeitschriftenredaktion von Schott Music in Mainz, rezensiere und schreibe ich für Print (der Freitag, Literaturblatt Baden-Württemberg, Frankfurter Hefte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, mare) und für den Hörfunk (DLF, SWR, WDR, hr).

Für die Frankfurter Hefte arbeite ich seit Juni 2019 redaktionell am Kulturteil der Zeitschrift mit.

Ich bin Mitglied der Jury der SWR-Bestenliste, der Jurys für den Orphil-Preis der Stadt Wiesbaden, für den Peter-Huchel-Preis des SWR, für das „Buch des Monats“ Darmstadt, für den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, für den 2019 vergebenen Gertrud-Kolmar-Preis, sowie in den Jahren 2018 und 2020 für den GWK-Förderpreis.

An der Justus-Liebig-Universität Gießen, am DLL und in der Berliner Akademie für Lyrikkritik war ich tätig als Lehrbeauftragte für Literaturkritik.

Über Nachrichten und Anfragen freue ich mich, kontaktieren Sie mich gerne.

Sibylla Schwarz zum 400. Geburtstag (19. Februar 2021, DLF, Büchermarkt)

Insa Wilke hat mit Michael Braun und mir über die Greifswalder Barocklyrikerin Sibylla Schwarz gesprochen, die von 1621 bis 1638 lebte und eine erstaunliche Fülle von Gedichten hinterlassen hat. Bereits 1650 edierte der Magister und Theologe Samuel Gerlach eine Gesamtausgabe ihrer Werke. Anlässlich des 400. Geburtstag kann man Sibylla Schwarz mit einer ganzen Reihe von Publikationen neu entdecken. Welche das sind? Das ist nachzuhören hier.

Tove Ditlevsen: „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“ (28. Januar 2021, ZEIT online)

Tove Ditlevsens „Sucht“ stand in den 1980ern im Bücherregal einer guten Freundin. Ich erinnere mich an das Cover, aber nicht mehr daran, ob ich das Buch damals auch gelesen habe. Dass nun die drei Romane, mit denen Ditlevsen den Werdegang ihrer Ich-Erzählerin zur Autorin, aber auch die Härten ihrer Kindheit und Jugend und ihrer Abhängigkeit erzählt, neu übersetzt worden sind, ist sehr löblich. Hier das Lob.