Tove Ditlevsen: „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“ (28. Januar 2021, ZEIT online)

Tove Ditlevsens „Sucht“ stand in den 1980ern im Bücherregal einer guten Freundin. Ich erinnere mich an das Cover, aber nicht mehr daran, ob ich das Buch damals auch gelesen habe. Dass nun die drei Romane, mit denen Ditlevsen den Werdegang ihrer Ich-Erzählerin zur Autorin, aber auch die Härten ihrer Kindheit und Jugend und ihrer Abhängigkeit erzählt, neu übersetzt worden sind, ist sehr löblich. Hier das Lob.

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