Rezension Daniela Danz „V“ (Der Freitag)

Wenn du eine Wand einreißt, dann musst du den Raum vor Augen haben, den du damit schaffst, nicht den Dreck, der dabei entsteht.“ Mit diesem Motto leitet Daniela Danz ihren dritten Gedichtband V ein. Man kann vermuten, dass die Autorin, die 1976 in Eisenach geboren wurde, diese Aufforderung weder rein topografisch noch rein metaphorisch verstanden wissen will, sondern auch im zeitgeschichtlichen Assoziationsraum vom Fall der Mauer, die Osten und Westen voneinander isoliert hat. Weiterlesen!

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