„Cherubinischer Staub“ und „geschriebes. selbst mit stein“ (Deutschlandfunk, 11. März 2019)

Vor Weihnachten haben Michael Braun, Jan Wilm und ich für den Büchermarkt über zwei im Jahr 2018 erschienene Gedichtbände gesprochen. Der Büchermarkt spricht in diesem Zusammenhang von „Stimmen lyrischer Sprachmagie“: Christian Lehnert sucht nach der Präsenz des Göttlichen. Der Hermetiker Rainer René Mueller erkundet in der Tradition Paul Celans den „Hallraum“ deutscher Unheilsgeschichte. Beide Autoren knüpfen damit an religiös-theologische, beziehungsweise kulturelle Existenzfragen an.
In Muellers Band hab ich eines der für mich schönsten Gedichte seit langem entdeckt.
Nachhören kann man den Beitrag hier.

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