Über „Rot“ von Ted Hughes (Fixpoetry)

Für das Literaturportal Fixpoetry habe ich meine Lektüreeindrücke zu Ted Hughes‘ Gedicht „Rot“ aus seinem letzten zu Lebzeiten erschienenen Gedichtband „Birthday Letters“ aufgeschrieben. Es gibt auch eine Version, die mit mehr Fußnoten arbeitet. Wer sich dafür interessiert, kann sich gerne bei mir melden. Hier geht es zur Online-Version. Lesen!

Rezension: Die Marburger Gesamtausgabe kann die Irrungen um Georg Büchners Werk auflösen

Büchner ist immer noch für Kontroversen gut. „Dichter-Punk, Berserker der Gerechtigkeit, Ahnherren der Empörten“ nennt das Magazin Cicero den vor 200 Jahren am 17. Oktober 1813 im hessischen Goddelau geborenen Dichter und zeigt ihn auf dem Cover der Oktober-Ausgabe mit Irokesenschnitt, Muskelshirt und Tätowierungen, die zwei der bekanntesten Zitate wiedergeben, die ihm zugeschrieben werden. Zugeschrieben wohlgemerkt, denn im Gegensatz zu „Was ist das, was in uns hurt, lügt, stiehlt und mordet“ aus Dantons Tod und aus dem Fatalismusbrief werden die Credits der Parole „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ aus dem Hessischen Landboten zu Unrecht Büchner angedichtet. Ursprünglich stammt sie vom französischen Schriftsteller Nicolas Chamfort (1741 bis 1794), der sie den Soldaten der Revolutionsheere als Wahlspruch vorgeschlagen haben soll. Weiterlesen!