Vita

Foto: Sabine Schirdewahn

Beate Tröger, 1973 in Selb/Oberfranken geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Erlangen und Berlin und schloss ihr Studium an der FU Berlin mit einer Magisterarbeit über Paul Celans Georg-Büchner-Preisrede „Der Meridian“ bei Prof. Marlies Janz ab.

Sie lebt heute in Frankfurt am Main und arbeitet als Literaturkritikerin für Print und Radio und als Moderatorin.

Journalistische Erfahrungen sammelte sie bei einer Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Feuilleton) von November 2006 bis März 2007, bei Praktika bei der Süddeutschen Zeitung, der Berliner Zeitung, an das eine Vertretung einer Redakteursstelle anschloss, und bei Der Neue Tag, Weiden (Kulturredaktion).

Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit für das Frankfurter Architekturbüro Jo. Franzke Generalplaner hat Beate Tröger auch Erfahrungen in der Architekturkommunikation gesammelt, was gelegentlich seinen Niederschlag in Artikeln über Architektur findet.

Hin und wieder unternimmt Beate Tröger in Essays und Lexikonartikeln, etwa für das Kritische Lexikon der Gegenwartsliteratur, noch Exkurse in die Literaturwissenschaft.

2008 war sie, kurios genug, in Graz bei dem Feuilletonmagazin „schreibkraft“ die erste und wohl auch letzte Lesestipendiatin. Lesen!

Hier kann man ein Porträt lesen, in dem das Frankfurter Portal Bookster, das Menschen, die beruflich mit Büchern zu tun haben, befragt. Lesen!