Vita

 

Beate Tröger, geboren in Selb/Oberfranken, studierte Germanistik, Anglistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Erlangen und Berlin und schloss ihr Studium  mit einer Magisterarbeit über Paul Celans Georg-Büchner-Preisrede „Der Meridian“ bei Prof. Marlies Janz ab.

Sie lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Literaturkritikerin, Moderatorin und Jurorin.

Journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Feuilleton) , bei der Süddeutschen Zeitung, der Berliner Zeitung und bei Der Neue Tag, Weiden (Kulturredaktion). Sie verfasst Beiträge für den FREITAG, die Frankfurter Hefte, das Literaturblatt Baden-Württemberg, den Deutschlandfunk und den WDR.

Beate Tröger ist Mitglied in der Jury des Wiesbadener Orphil-Preises für Lyrik. 2018 war sie eine der Jurorinnen für den Münchner Lyrikpreis und für den GWK-Förderpreis Literatur, ab 2019 gehört sie den Jurys für den Gertrud Kolmar Preis und den Peter-Huchel-Preis an.

Beate Tröger ist außerdem Mitglied im Redaktionsbeirat der Frankfurter Hefte und unternimmt hin und wieder kleinere Exkurse in die Literaturwissenschaft: Sie hat Aufsätze und Lexikoneinträge über Nico Bleutge, Paul Celan, Peter Kurzeck und Olga Martynova verfasst.

2008 war Beate Tröger in Graz bei dem Feuilletonmagazin „schreibkraft“ die erste und womöglich letzte Lesestipendiatin Lesen!

Ein Porträt auf dem Frankfurter Portal Bookster, über Menschen, die beruflich mit Büchern zu tun haben, kann man hier lesen!