Interview mit Mary Pepchinski und Wolfgang Voigt über die Ausstellung „Frau Architekt“ im Deutschen Architekturmuseum

Am 19. September 2017 habe ich ein Interview geführt mit Mary Pepchinski und Wolfgang Voigt, zweien von insgesamt drei Kurator*innen der Ausstellung „Frau Architekt“, die vom 30. September bis zum 8. März 2018 im Deutschen Architekturmuseum zu sehen ist.
Es war ein überaus anregendes und engagiertes Gespräch über Genderfragen, den Berufsstand und die Konzeption der Ausstellung. Wir haben aber auch nachgedacht über Fragen der Vermittlung und darüber, dass dieses Thema trotz der großartigen und intensiv durchdachten Ausstellung, die zu sehen sich unbedingt lohnt, noch lange nicht ausgeschöpft ist. „Frau Architekt II“ könnte sofort konzipiert werden.

Das Interview wird in der Novemberausgabe der Frankfurter Hefte erscheinen. Die Ausstellung läuft im Deutschen Architekturmuseum, ein umfangreiches Begleitprogramm gibt es im Museum und an weiteren Orten.

Über die Zukunft der Bibliotheken (Frankfurter Hefte)

Für die Ausgabe 5/2017 der Frankfurter Hefte berichte ich über das Symposion zur Zukunft der Bibliotheken, das im Februar 2017 und organisiert von der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig stattgefunden hat, über den Versuch der Deutschen Nationalbibliothek, die Nutzer zur „digital first“-Lesepraxis zu bringen, ganz allgemein über die Zukunft der Bibliotheken.

Hier kann man den Beitrag nachlesen: 2017-05_troeger_NGFH

Der Herr im Haus über Architektur im Playboy. Eine Schau im Deutschen Architekturmuseum (Der Freitag)

Der Herr im Haus.
Eine Schau im Deutschen Architekturmuseum zeigt, wie Hugh Hefners „Playboy“ den städtischen Junggesellen erfand und mit ihm das moderne Wohnen

Wie aus einem Möbelstück eine Ikone werden kann, hat der Designer Werner Aisslinger kürzlich in einem Interview skizziert. Es hänge davon ab, ob es gelingt, diesen Gegenstand in eine Erzählung einzubinden. Dass der Lounge Chair von Charles und Ray Eames oder der Barcelona Chair von Mies van der Rohe bis heute als Chiffren für moderne Urbanität stehen, ist also womöglich nicht nur der gestalterischen Vision dieser Architekten und Designer geschuldet, sondern auch dem Playboy-Erfinder Hugh Hefner. Weiterlesen!